
und dessen Geschichte
Elmshorn wurde urkundlich erstmals 1141 erwähnt
und erhielt 1870 Stadtrecht.
Im 19. Jahrhundert wurde von Elmshorn aus
wie auch von mehreren anderen Städten an der Unterelbe
und den schiffbaren Nebenflüssen Walfang betrieben.
Im
Zweiten Weltkrieg und bis zur Wiedervereinigung
besaß Elmshorn eine strategische Funktion als Bahn-
und Telekommunikationsknotenpunkt.
Über die Sendefunkstelle der Bundespost wurde ehemals der
gesamte Fernsprechverkehr nach Übersee abgewickelt.
Herauszuheben ist, dass Elmshorn sich 1945
von den Nationalsozialisten selbst befreite.
Kurz vor Ende des Krieges und in der Gewissheit
des baldigen britischen Einmarsches wurde der
Bürgermeister von den Bürgern abgesetzt.
Als Symbol der Aufgabe
wurden weiße Fahnen aus den Fenstern gehängt.
1875 zählte Elmshorn etwas mehr als 7000 Einwohner,
1939 waren es bereits 22.000.
Durch Eingemeindungen und einen starken Zustrom
von Flüchtlingen aus den deutschen Ostgebieten
nach dem Zweiten Weltkrieg stieg die Einwohnerzahl stark an.
2004 zählten die städtischen Behörden erstmals
mehr als 49.000 Einwohner.
Da Elmshorn mittlerweile die Kreisstadt Pinneberg
an Größe und Einwohnerzahl übertroffen hat,
wurde vor einigen Jahren überlegt,
den Standort der Kreisverwaltung in die Krückaustadt zu verlegen.
Hier nun noch einige sehr schöne Bilder des kleinen Städtchens
Hier wird
geheiratet

